14. Juli, 2007

Domino Day

Hier das erste der versprochenen Updates:

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Good doggie…

14. Juli, 2007

Hallo erstmal

Nach sechs Wochenenden die nur aus einem Sonntag bestanden und damit sehr kurz waren. Will ich mal wieder etwas publizieren. Ich habe die Kritik an meiner Schreibfaulheit gehört und ich weiss, dass ihr recht habt (”Recht habt”?). Als “small excuse” schiebe ich gleich mal hinterher, dass ich aufgrund meiner Samstagsschichten und der mittlerweile üblichen 60h-Woche nun mehr Überstunden als Urlaub habe. Diese Kombination ermöglicht mir dann auch den 4-Wochen Roadtrip durch Nordwest-Amerika. Amerikaner sind ja langes Autofahren gewöhnt, aber jeder, dem ich meine Reiseroute bekannt gebe, fängt an zu grinsen, ich sage mir mal, dass die einfach zu weich sind…

Was ist passiert, wir haben den Laser ein gutes Stück voran gebracht (@Polaris-Team: Fotos folgen).

Ich war in San Antonio und habe dort die Stätte der Schlacht von Alamo gesehen. (Dort wo die zigtausend Mexikaner niedergemetzelt worden sind, aber dann doch die Siedlung stürmten.) Fotos folgen.

Ich habe die Texas Driving License gemacht und der Jeep ist sowohl versichert als auch auf mich zugelassen. (Und neue Servolenkungs-Schläuche hat er auch…grrml). Bericht folgt.

Ich habe mir ne E-Gitarre gekauft und im Zuge kleinerer tunings am Jeep einen Arbeitskollegen besucht, der sich als Austin Musik-Legende entpuppte und mir sein 150.000$ Studio zeigte. Fazit: Ich hatte noch nie soviele Gibsons in so kurzer Zeit in der Hand…YEAH Rock ‘n Roll!

Ich bin jetzt leider nicht mehr der schönste im Haus, da sich meine Vermieter einen wahnsinnig schönen Hund zugelegt haben. Es ist ein Dalmatian-Pointer-Mix und er hört auf den Namen “Domino”. Und er hört wirklich. Fotos folgen.

Ich habe auf meiner Google-Startpage das Witze-Plugin installiert, aber die Qualität ist zweifelhaft.

GoogleIG

21. Juni, 2007

Dramatic Look

gefunden bei sinn-frei.com

18. Juni, 2007

Shoemania

Entgegen meiner Gewohnheit für jeden Anlass die passenden Schuhe zu haben (hauptsächlich bezieht sich das auf verschiedenste Sportschuhe für verschiedene Wetterlagen), reiste ich mit nur zwei Paar Schuhen nach Austin - 1x Strassenschuhen und 1x Fussballschuhe. Die Ersteren waren schon ziemlich runter also flogen die dann weg und ich hatte nach dem Erwerb eines weiteren Paares wieder genau eins :-)

Da es hier ja im Durchschnitt viel wärmer ist, dachte ich mir, die Anschaffung von Sandalen wäre ne gute Idee. Dummerweise habe ich im ersten Laden keine Sandalen gefunden sondern so Sneakerdinger - scheisse auch wenn ich mich jetzt als Schuhtussi oute - die Dinger waren gesenkt, die musste ich nehmen…Sandalen habe ich dann auch noch gefunden. Soweit so gut, wäre diese Story keine Erwähnung wert, schon deshalb nicht, um vom Zorn meiner Kaufsucht-Therapie-Helferin verschont zu bleiben. Aber der erste Tag in neuen Schuhen war seltsam.

Ich treffe also am RLM (Physikgeb.) an und sehe Sam im Fahrstuhl. Es ist früh am morgen und wir beide haben Schlitzaugen. Das “Good mornin’ man” hatte ich erwartet, das “cool new shoes buddy” weniger. Zu diesen Zeitpunkt war mir das noch nicht klar, aber im Laufe des Tages sollte ich noch etwa 10 weitere Komplimente bezüglich meiner Schuhe erhalten, was in Kombination, dass alle Absender männliche Physiker waren irgendwie seltsam und beängstigend ist. Andererseits scheine ich nun eine Umgebung gefunden zu haben, denen Schuhe genauso wichtig sind wie mir :-)

axel shoe

13. Juni, 2007

Lebenszeichen

Hallo,

mir ist bewusst, dass ich diesen Blog in letzter Zeit etwas vernachlässigt habe. Ich habe natürlich auch jede Menge Ausreden parat. So habe ich wie bereits berichtet ein Auto gekauft und mittlerweile ist es auch versichert. Beruflich hat sich meine Situation durch den Urlaub unseres Chef-Entwicklers “verschlimmert/-bessert”. Ich habe sowohl an Wichtigkeit und vor allem an Arbeitspensum gewonnen :-)

Vergangene Woche bemerkte ich einige Probleme an unseren System, deren Lösung die Aufgabe des Wochenendes bedeuteten, denn diese Woche wurde ein weiterer Meilenstein unseres Projektes vollendet und so musste alles andere warten oder beendet sein.

Compressor Tank

Da sich mein Arbeitsplatz 4 Etagen unter der Erde befindet (…die Russen können kommen…) wurde unser Vakuum-Kompressortank durch die Decke geliefert. Dabei war komfortabel die Öffnung genau 1.5 inch breiter als der Tank selbst. Die Arbeit in the basement hat auch den Effekt, das man vom Wetter nichts mitbekommt. Es wird langsam warm (noch nicht heiss) und wir erreichen jetzt locker täglich die 98.6°F, was der menschlichen Körpertemperatur entspricht. So langsam lernt man die freezing AC’s zu schätzen.