23. Januar, 2007

Sprachbarrieren

Zum Glück hatte ich sprachtechnisch bisher weniger Probleme, auch wenn es mir heute fast die Sprache verschlagen hat, als ich meine Aufgabe zugeteilt bekam.
Dennoch sind mir einige kleinere Fallen (traps) aufgefallen. So sollte man es unbedingt vermeiden sein Geschäft in einem Closet verrichten zu wollen, entsetzte Blicke wären vorprogrammiert. Ich würde einen Restroom empfehlen.
Lustiger war aber die Geschichte die mir mein amerikanischer Freund hier erzählte als er Besuch aus Deutschland hatte. Dazu muss man wissen, dass er selbst mehrere Jahre in good old Germany gearbeitet hat und daher sprachinteressiert ist. Hier in Austin gibt es ganz viele Sqirrels. Und als der Besuch diese als “Eichhörnchen” bezeichnete und mein Freund “Einhörnchen” verstand, war die Verwunderung über all die vielen little unicorns perfekt. In dem Zusammenhang erzählte man mir auch eine Story, die sich in einem Sprachkurs für Ausländer des Goethe-Instituts abspielte, als sich eine asiatische Frau, darüber beschwerte, das es in einem Laden wo ganz groß REISebüro dran steht, keinen Reis gibt und die Verkäufer nicht wirklich helfen wollten. :-)

Ich habe mir jetzt schon ganz fest vorgenommen mehr Beiträge mit Bildern zu unterlegen, aber ich komme zur Zeit immer im Dunkeln nach Hause, aber ich versuche das mal irgendwie zu machen.

1 Kommentar to “Sprachbarrieren”

  • Als jemand zu mir meinte “I’ll shout you” hab ich ihn nur ganz verwirrt angeguckt. Jetzt stimme ich natuerlich freudig zu, wenn mir jemand “einen ausgeben” will! :)

Möchtest Du antworten?